Der letzte Kuss

Eine bittersüße Tragikomödie mit Scrubs-Hauptdarsteller Zach Braff über die Widrigkeiten des Beziehungsalltags.

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Besser spät als nie: Serienkritik zu “Heroes” (Staffel 1)

Warum “Heroes” (Staffel 1) nur ein halber Erfolg ist, und warum die Macher daran teilweise unschuldig sind.

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Blockbuster-Theorie der 80er Jahre

Robin Wood über das Hollywood-Kino der 80er Jahre

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Plot-Implosion in der Zeitspirale – Tony Scotts „Déjà Vu”

Déjà Vu beginnt stark, doch im letzten Drittel des Films implodiert einfach der Plot. Man hätte es ahnen können, wurde der Streifen doch von Jerry Bruckheimer produziert. Spannend und faszinierend ist der Film zunächst, weil alle Elemente des Plots wie ein Uhrwerk ineinander greifen.

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The Wrestler

Der neue Film von Darren Aronofsky ist so ziemlich das Gegenteil seines verquasten, wirklichkeitsfernen, überkandidelten letzten Films The Fountain. The Wrestler: das ist Randy “The Ram” Robinson, gespielt von Mickey Rourke, der nach seinem Absturz als Filmstar und nach seinem Comeback in Sin City jetzt auch im Charakterfach zurück ist.

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Der Baader-Meinhof-Komplex

Nach dem Film bin ich genauso schlau wie vor dem Film. Ich habe eigentlich nichts gesehen, was ich nicht in der einen oder anderen Form schon gelesen, in Dokumentationen gesehen oder sonstwo gehört habe. Die Schauspieler sind durch die Bank sehr gut in ihren Rollen aufgegangen. Nur Bruno Ganz wird für mich auf immer der [...]

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Schöne Bilder reichen leider nicht — Darren Aronofskys “The Fountain”

Gestern gesehen: The Fountain von Darren Aronofsky.

Die DVD-Box ist ebenso opulent wie die Ausstattung, Bilder und Farben des Films selbst. Aber es reicht leider nicht für einen überzeugenden Film. Ich würde ihm niemals negativ ankreiden, dass er keine sofort nachvollziehbare Chronologie hat, oder dass er mit zahlreichen Bildmetaphern arbeitet. Aber dies allein macht keinen guten Film aus.

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The Dark Knight

Entgegen dem Hype der letzten Wochen ist The Dark Knight unterhaltsam, aber – abgesehen von den reinen Schauwerten – nicht spektakulär. Einige Aspekte des Films sind mir weniger positiv aufgefallen.

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Zodiac – Natürlich ist es wahr, ich habe es doch im TV gesehen!

David Fincher (Sieben, The Game, Fight Club) hat es geschafft einen geradezu antiklimaktischen Film zu drehen, dessen Dramaturgie ausgetretene Erzählpfade verlässt, unsere vielfach in eine bestimmte Richtung getrimmten Sinne verwirrt, uns am Ende auch noch eine Katharsis verweigert, und der dennoch niemals langweilig wird. Was hier wie die Quadratur des Kreises klingt ist ein höchst interessanter Kriminalfilm jenseits beliebter und gefürchteter Filmklischees, dessen Reiz gerade auch in der langen Zeitspanne von 22 Jahren verborgen liegt, die seine Handlung umfasst.

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Die Hollywood-Verschwörung

Entgegen seinem dämlichen deutschen Verleihtitel, der nach einer drittklassigen Klamotte klingt, ist “Die Hollywood-Verschwörung” ein Kriminalfilm im Stile des “Film Noir” der 40er und 50er Jahre.

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